Irgendwo in Santiago de Chile um 1964 war ein grosses weisses Haus. Zuhause wohnte eine riesige Familie von neun Personen. Die Mutter war ich, Marlene Garcia. Ich war etwa 1.65meter gross normalerweise benutzte ich einen Pullover, mein Gesicht ist oval, ich habe grosse blaue Auge und braune gewellte Haare. Aber im Sommer benutzte ich ein T-Shirt, Strumpf Hose und Flip-Flops. Im Sommer sagten meine sieben Kinder, dass in der Nacht das viele Spinnen gingen wie ein Ameisen Haufen zum Schrank, dass im Gang ist, und gingen durch eine kleine Tür. Dort ein Tunnel sich befindet. Meine Kinder sagten, dass ich der Schrank untersuchen sollte. Am Anfang sagte ich nein aber die Kinder beschworen sich und am Ende wird erde ich die Tür öffnen ob echt ein Tunnel dort ist.
Später als ich zum Schrank ginge, waren die Türen in einer anderen Farbe als die Wände. Die Wände waren weiss und die Türen waren braun. Die Kinder sind hinter mir und als ich den Schrank öffnete, waren viele winzige Staubkörner am Fliegen und mehrere bunte Jacken voll mit Staub. Doch das Wichtigste war hinter den Kleiderstücken. Ich Machte mir ein weg in dem ich die Kleider stücke raus nahm, die Tür war ein bisschen offen und die goldene Türklinge blitzte ganz stark auf. Als ich die Tür aufmachte, war eine grosse Wand aus Ziegelsteinen, meine Kinder schwören, dass dort ein Tunnel drin war. Aber ich glaubte sie nicht, ich sagte, dass sie vielleicht haben sie die Katze gesehen während der Nacht. Mittlerweile als die Nacht kommt wollten meine Kinder nicht schlafen, weil sie hatten Angst von die spinnen darum blieb ich mit meinen Kindern in ihrem Zimmer, bis alle eingeschlafen sind. Um 22:30 Uhr sind alle meine Kinder eingeschlafen, als ich wieder in mein Zimmer ging, sah ich etwas ganz Grosses am Krabbeln ich konnte das nicht richtig sehen, denn es war alles dunkel. Auch die Katze konnte das nicht sein, denn man konnte seine Silhouette am Fenstersims sehen. Sogleich als ich aufstand, um zu sehen wo hin die mysteriöse Figur krabbelte, merkte ich sie krabbelte zum Schrank. Als ich der Schrank öffnete konnte ich es nicht glauben, dort ist der Tunnel das meine Kinder am Lästern waren. In dem Moment hatte ich viele fragen. Wie konnte die Mauer von Ziegelstein zu einem Tunnel werden? Doch das alles war alles egal, ich ginge mit viel Mut und angst durch den rätselhaften Tunnel um Antworten zu meinen Fragen finden. Drinnen war eine riesige Höhle mit viele blaugrünen Wasser Pfützen. Aus diesen Pfützen kam dampf vor wie ein Wasserkocher. Oberhalb waren spitze Steine, die nicht so stabil aussehen. Jedoch das wichtige von allen war die unerklärliche Figur, die war eine fünf Meter grosse Spinne mit einer riesigen roten Narbe am Rücken. Wie konnte das sein? Vor es paar Minuten sie war gleich gross wie eine Katze und meine Kinder beschreiben sie wie viele winzige spinnen. In dem Moment hatte ich viele Fragen aber als erstes rannte ich blitzschnell zum Tunnel um meine Kinder zu nehmen und weg von dieser höhle aber als ich in der Nähe vom Tunnel war, fiel ein Stein auf meinem Kopf und in dem Moment bin ich aufgewacht von meinem Traum. Eigentlich bin ich 75 Jahre alt und hatte Zeit lange her meine braun gewellten Haare verloren. meine sieben Kinder wohnen nicht mehr mit mir und mein Mann war schon längst tot das ich sogar vergass seine Stimme, sein Aussehen und alles von ihm, deswegen war er nicht mal in meinen Traum. Das Haus ist sehr alt darum verkaufe ich sie um mehr Geld zu haben, aber niemand will es kaufen. Das einzige moderne im Haus ist der Schrank das fast neu ist. Als ich nach dem Traum aufstand, ging ich zum Schrank, denn der Traum war sehr echt das es sogar mir nicht bewundern das es auch ein Traum ist, so dass ich nicht wusste, ob es nur ein Traum war oder nur eine Erinnerung. Als ich der Schrank öffnete, war im Schrank die Tür des Traums.
Ich konnte es nicht glauben, war es echt nur ein Traum? Es war schon 9:11 Uhr morgens, darum versuchte ich ruhig zu bleiben, denn der Tunnel besteht nur in der Nacht. Mit dem Herz auf tausend öffnete ich die Tür und dort war die Ziegel-mauer vom Traum. ich konnte es nicht fassen, wie konnte das sein? ich dachte, dass es nur Zufall war, darum wartete ich bis die Nacht einbrach. Ich konnte nicht vieles machen, ich bin ganz einsam und meine Kinder besuchten mich nicht. ich habe keine Haustiere mehr, seit die Katze gestorben ist. ich war alleine und es war sehr schwierig ruhig zu bleiben mit der Angst ob den Tunnel wird an der Nacht dort sein. Als die Nacht kam, ging ich wieder zum Schrank mit Angst und meine gepackten Koffer um zu wegrennen ob er es echt gab, ich öffnete sie langsam aber die Ziegelsteinmauer ist immer noch dort. Ich beruhigte mich auf denselben Moment als ich die Mauer sah, es war alles nur ein schlechter Traum und ich bekam wieder mein einsames und trauriges leben wieder… oder? Warum lebe ich immer noch so? Warum kann ich nicht wie im mein Traum sein? Froh, mutig, jung und umzingelt von meiner Familie die sie nicht mal mich anrufen, war ich eine schlechte Mutter? War ich nicht genügend für ihnen? oder hatten sie mich nicht gerne? Leider werde ich es nicht erfahren den ich habe den kontakt verloren und auch meine Kinder…
ENDE
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