"Antonia Simpel" - Eine Geschichte von Iva-Maria Stamm - Young Circle

«Antonia Simpel» – Eine Geschichte von Iva-Maria Stamm

Member Stories 2026

«Antonia Simpel» – Eine Geschichte von Iva-Maria Stamm

Antonias Leben ist eigentlich ganz simpel – bis ein neuer Mitschüler in ihre Klasse kommt. Kurz darauf erschüttern mehrere mysteriöse Morde ihre Schule, und immer mehr Hinweise führen zu Nick. Doch als Antonia die Wahrheit entdeckt, wird klar: Der wahre Täter ist viel näher, als sie je gedacht hätte.

Ich bin Antonia Simpel, wie mein Nachname schon sagt, ist mein Leben recht simpel. Am Morgen stehe ich auf, ziehe mich an, danach esse ich ein Marmeladen Brot. Danach putze ich mir meine Zähne und mache mein Make up und Haare. Mein Make up ist auch recht simpel Concealer, Augenbrauengel und Mascara. Meine Haare binde ich zu einem Pferdeschwanz zusammen und dann fahre ich mit meinem pinken Fahrrad zur Schule. Im Klassenraum sehe ich meine wunderbare Klasse. Ich setzte mich an meinen Platz, auf der einen Seite sitzt meine beste Freundin Lucy und der andere Platz neben mir ist frei. Lucy begrüsst mich: «Die Sommerferien sind vorbei und wir sind jetzt in der zweiten Oberstufe.» «Leider», antworte ich. Mein ironisches Lächeln kann man nicht übersehen. Da kommt die Lehrerin rein, es wird still. Mit ihr kommt ein Junge rein. Natürlich flüstert Lucy mir zu: «Er ist süss oder?» Ich sehe den Jungen an und flüstere zurück: «Naja» Er stellt sich als Nick Hoffmann vor. So viel Glück ich habe, sitzt Nick jetzt neben mir. Ich schaue ihn erneut unauffällig an und merke, dass er merkwürdig aussieht. «Was findet Lucy süss an ihm?», frage ich mich. In der Pause wollte Lucy unbedingt zuschauen wie Nick Fussball spielt. Es klingelt und ich wurde wütend. Die ganze Pause habe ich damit verbracht Jungs zuzuschauen wie sie mies Fussball spielen. Nach der Schule laufe ich mit Lucy nach Hause. Ich sehe Nick. Er schaut sich um und verschwindet dann in eine Gasse. «Was…», flüstere ich. Dann drehe ich mich um. Doch Lucy ist im Vortrag über süsse Tierbabys vertieft. Als ich mein Mittagessen essen konnte, sah ich Nick wieder er hatte etwas Rotes am Shirt. «Vielleicht ist er hingefallen», denke ich und muss lachen. Meine Mutter schaut mich böse an und sagt: «Was gibt’s da zu lachen. Dein Vater hat seinen Job verloren, wegen diesem Julian Hoffmann der ‘’anscheinend’’ viel geeigneter für seine Stelle ist.» mir fällt ein, dass Nick auch so heisst. «ob das Nicks Vater ist», dachte ich. Ich stehe auf und bedanke mich fürs Essen. Ich gehe in mein Zimmer, da klingelt mein Handy und es erscheint «Bestie« «Hi», sage ich, «was gibt`s?» «Toni komm so schnell wie möglich», schreit Lucy durch mein Handy. Ich renne die Treppe runter während ich in mein Handy schreie: «Schon unterwegs!» «Wo willst du hin?», fragt meine Mutter streng. «Zu Lucy sie braucht…äh… Hilfe», sage ich. Ich fahre so schnell mit meinem Fahrrad wie nie. Sie wartet schon bleich an der Tür. «Was ist?», frage ich ängstlich. «Komm und sieh es dir an», antwortet sie. Sie bringt mich ins Wohnzimmer. Und zeigt auf den Fernseher. Die Reporterin berichtet gerade über ein Mädchen. «So eben wurde ein Mädchen Namens Kira Schmitt im Wald von Schülern gefunden. Man geht davon aus, dass sie ermordet worden ist.» Gleich wurde ich bleich. «K…i…ra ist tot?» Lucy schaut mich an. Wir wissen nicht was wir sagen sollen. Am nächsten Tag verkündet unsere Lehrerin: «Liebe Klasse wer es noch nicht mitbekommen hat, Kira Schmitt ist tot.» Als sie fertig war, fing Maya an zu weinen. Lucy stand gleich auf und tröstete sie. Ich schaue zu Nick, doch er schaut ganz normal. «Was ist bei dem falsch», frage ich mich. Als eine Woche vergangen war, schaue ich wie immer Fern. Ich schalte auf meinem Lieblings Kanal um. Die Reporterin wird eingeblendet. «Willkommen bei NewsTV, mein Name Rebecca Tomsen heute berichte ich über einen Mord. Die Ermordete ist Matilda Schneider. Sie wurde im Wald gefunden. Die Ermittlung läuft noch», berichtet sie. «Matilda auch?», flüstere ich. «ich muss telefonieren.» Als ich in meinem Zimmer bin rufe ich Lucy an. «Hast du die Nachrichten gesehen?», frage ich. «Ja, wieso die beiden sie waren so nett», sagte sie traurig. «Beide waren in Nick verliebt oder?», frage ich. «Waren sie, sie starben ohne, dass sie sich getraut haben», antwortete sie, «apropos Nick, ich treffe mich gleich mit ihm, deshalb muss ich auflegen.» «Na gut viel Spass», sage ich. Ich ging deshalb spazieren. Als ich am Haus von Lucy vorbeilief, sehe ich Nick. Leider sieht er mich auch und kommt zu mir. «Hallo Antonia hast du Lucy gesehen, sie sagte sie käme gleich und muss nur etwas zu Hause holen.» Mir viel etwas auf «Alle die umgebracht worden sind, waren in Nick verliebt auch Lucy. Deshalb kann es sein, dass Nick sie umgebracht hat, weil er Spass am morden hat», dachte ich. Ich nehme mein Handy aus meiner Jacke und rufe Lucy an, die Mailbox geht an. «Was hast du gemacht du Psycho?», schreie ich Nick an. Ich öffne die Tür mit meinem Schlüssel und renne ins Zimmer von Lucy. Blätter liegen verstreut auf dem Boden. Mir fällt ein Blatt auf, das ich gleich aufhebe. «Kira, Matilda, Cindy, Klara, Antonia, was ist das?», frage ich mich. Ich sehe einen weiteren Zettel. «Ich bringe alle um die sich Nick nähern könnten, Antonia bringt Nick ins Gefängnis, Nick ist im Gefängnis, bringe Antonia um, hole Nick aus Gefängnis Bedingung: ich werde seine Freundin, ich gebe der Polizei das gefälschte Beweismaterial, Maya ist die Mörderin, da sie eifersüchtig war, weil sie heimlich in Nick verliebt war», lese ich. «Lucy ist die Mörderin», merke ich. Ich will die Polizei anrufen doch, da höre ich Lucys Stimme: «Das lässt du lieber, jetzt muss ich dich wohl umbringen.» «Wieso Lucy?» «Natürlich, weil Nick mir gehört», antwortet sie. Sie kommt immer näher. «Lucy nein!!!», schreie ich. Plötzlich fällt Lucy um und ich sehe Nick. «Die Polizei ist unterwegs», sagt er und grinst. Ich schaue ihn verwirrt an. «Wie kann der noch grinsen?» Als die Polizei da war befragte sie uns. Wir sagten ihnen alles. Lucy wurde festgenommen. Nick fragte mich ob ich mich mit ihm treffen wollte, weil ich Ablenkung brauchte, stimmte ich zu. Ich merke schnell, dass Nick sehr nett ist. Er erzählte mir, dass er sich mit Lucy treffen wollte, weil er sie fragen wollte ob ich ihn auch mag. Ein Jahr später verliebte ich mich schliesslich auch in ihn.

Ende                         

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